Geschichte des Vereins

Unser bisheriger Weg

Wir waren eine kleine Gruppe engagierter Christen, inspiriert durch die Ideen der Ökumenischen Versammlungen in Magdeburg und Dresden vor der Wendezeit.

Wir sahen und erlebten das Zusammenbrechen der wirtschaftlichen Strukturen, die Arbeitslosigkeit und deren Folgen für die Seelen der Menschen um uns herum und für ihr Zusammenleben.

 

Das Logo des "Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit,

Frieden und Bewahrung der Schöpfung" übernahmen

wir als Symbol für unseren Verein: die Taube,

die mit zartem Schnabel, langem Atem und

der Kraft aus ihrer Mitte Ketten zu grünenden

Blättern verwandelt.

 

06.12.1991

Daraufhin gründeten wir den Verein Ökomene e. V. "Christopherus" als gemeinnützigen Verein. Menschen kamen zu uns und suchten Arbeit in unserem Verein.

 

Wir begannen Arbeitsstellen über ABM und andere Maßnahmen des Arbeitsamts zu schaffen, fanden viel ehrenamtliche Unterstützung und erlebten neben vielen Schwierigkeiten, Behinderungen und Brüchen auch großartige, fast wunderbare Hilfen.

 

1997

Wir begannen mit dem Ausbau eines leerstehenden Doppelhauses in Rehmsdorf. Mit Spenden und zinsfreien Darlehen konnten wir es bis zum August 1998 erwerben.

 

2004

Der Ausbau war fast fertig, so dass wir unsere Angebote noch erweitern konnten. In diesem Jahr begann die Betreuung von Kleinkindern im Vereinshaus und die Gründung eines

Mutter-Kind-Kreises.

Die Räumlichkeizen waren täglich offen zum Spielen, Singen, Kochen, Beten, Basteln und vielem mehr. Wir machten Angebote für Kinder und Familien, hatten Räumlichkeiten für Erholungsurlaub, Seminare und Workshops sowie Notquartiere.

 

2007

Entwicklung unserer Kita-Konzeption mit engagierten Eltern.

 

2010

Beginn der Hortbetreuung von 7 Kindern der Rehmsdorfer Grundschule

 

2011

Erhalt der Betriebserlaubnis für 10 Hortkinder

 

2012

Umbau der Räumlichkeiten in Vorbereitung für eine Kita mit 16 Kleinkindern zwischen

2 und 12 Jahren

 

2013

Erweiterung der Betriebserlaubnis der Kita auf 20 Kinder

 

2018

Abschließende Sanierung der Sanitärnalagen sowie die Erfüllung weiterer Auflagen für den Antrag auf  Betriebserlaubniserweiterung (zur Schaffung weiterer Kitaplätze)